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Bernd Weidling: Printing and other challenges

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Berlin, 29. September 2008. Die Weidling GmbH ist ein gestandenes Unternehmen. Vor 25 Jahren gründet Bernd Weidling in Berlin-Tempelhof den Spezialibetrieb für industrielle Kennzeichnungen. Auf die modernen, innovativen Druckverfahren und Ätztechniken der Berliner vertrauen Großfirmen aus aller Welt. Um der Auftragslage Herr zu werden, verlagert die Weidling GmbH ihren Standort nach Neukölln. Dabei treten unvorhersehbare Schwierigkeiten auf, die von Bernd Weidling und seinen Mitarbeitern jede Menge Durchhaltevermögen erfordern. Jetzt bewirbt sich der Geschäftsführer bei „Mutmacher der Nation“, Deutschlands wichtigster Mittelstandskampagne.

Eigentlich könnte Bernd Weidling zufrieden sein. Die Geschäfte laufen gut, die Kundenzahl steigt stetig, die Kapazitäten sind mehr als ausgereizt. Der Unternehmer entschließt sich daraufhin 2002 für einen Umzug in eine größere Produktionsstätte. Doch dann der Super-Gau: Erst im Nachhinein stellt sich heraus, dass das neue Firmengrundstück verseucht ist. „Der Erdboden musste über die gesamte Fläche ausgetauscht werden“, erinnert sich Weidling, „der geplante Umzug und der Neubau verschoben sich, und unsere alten Räume waren schon gekündigt. Dieses Problem wurde für unser aufstrebendes Unternehmen zu einer echten Bewährungsprobe.“ Frust ja, Resignation nein. Die Weidling-Crew lässt sich nicht entmutigen und kann mit Hilfe des Berliner Senats die bedrohliche Phase überbrücken. Denn in Sachen Qualität macht den Berlinern keiner etwas vor. Neueste Verfahren und Technologien vereinen viele Fertigungsverfahren wie den klassischen Siebdruck oder die moderne Laserbeschriftung in einem Haus. Qualitäts- und Umweltzertifikate dokumentieren den hochprofessionellen Standard des Betriebes. „Dabei entwickeln wir uns ständig weiter, oft diffizile Anfragen von Kunden und Interessenten stellen uns täglich vor neue Herausforderungen“, so Bernd Weidling. Zu den Auftraggebern des heute 64-Jährigen zählen internationale Unternehmen wie Motorola, Märklin oder Siemens.

Jetzt kandidiert der Firmenchef bei „Mutmacher der Nation“, der Mittelstandsinitiative von DasÖrtliche, der Dussmann-Gruppe und dem Magazin impulse.

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